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Klosterkirche Speinshart

Kirchen

Die Klosterkirche Speinshart zählt zu den bedeutendsten Barockbauten im süddeutschen Raum. Sie entstand nach Plänen der Baumeisterfamilie Dientzenhofer und zeichnet sich durch ihre Ausstattung im italienischen Hochbarock aus.


Der Vorgängerbau der heutigen Stifts- und Pfarrkirche Unbefleckte Empfängnis Maria war eine dreischiffige, querschifflose romanische Basilika.



Die jetzige barocke Kirche wurde 1692 nach Plänen der Brüder Dientzenhofer erbaut.



Die Innenausstattung erfolgte durch die Brüder Carlo Domencio und Bartolomeo Lucchese.



Mit dem Abschluss der Malerarbeiten 1742 war die Kirche fertig gestellt.



Das Innere der Kirche wird von Stuckdekoration geprägt, monumentale Sitzfiguren, Chorbogen mit Rosenkranzmadonna und herrlich verzierte Stuhlwangen.



An jedem Sonn- und Feiertag findet um 15 Uhr in der Speinsharter Klosterkirche eine öffentliche Kirchenführung statt.



 



Das Kloster Speinshart wurde 1163 erstmalig durch ein Privileg Kaiser Friedrich Barbarossas erwähnt.



1459 wurde es zur Abtei, 1556 Klosteraufhebung in Folge der Reformation, im 30-jährigen Krieg an die bayer. Wittelsbacher gekommen.



1624 kamen Jesuiten, darauf folgten Benediktiner, anschließend Besiedelung durch Prämonstratenser aus Steingarden und ab 1691 wieder Abtei.



1803 säkularisiert und 1921 von Prämonstratensern aus dem Kloster Tepl neu errichtet.


Autor
Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab
Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab
Quelle
Thomas Englberger
Zuletzt geändert am 10.08.2016 08:51:00

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