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Waldnaabtal, © Oberpfälzer Wald, Landkreis Tirschenreuth

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Eindrücke sammeln

Höhepunkte am Nurtschweg E6

Das ist dein Weg: 133 Nurtschweg-Kilometer voller Erlebnisse und Höhepunkte warten auf dich. Schnür deine Wanderstiefel und erobere das Grüne Dach Europas!

Der Geruch des Waldes nach einem kurzen Sommerregen, knorrige Wurzeln unter deinen Füßen, die Feuchte des Morgentaus auf den Wiesen und die Kraft der Sonnenstrahlen auf der nächsten Lichtung: das alles sind Schätze und Kostbarkeiten, die der Nurtschweg für dich bereit hält. Atme tief durch, öffne deine Sinne und trau dich, die Natur zu spüren! Der Oberpfälzer Wald versprüht seinen Charme auf jedem Meter deiner Wanderung - wenn du es nur zulässt... Und spätestens an diesen besonderen Orten wirst auch du ganz sicher dem Zauber erliegen:

 

Etappe 1:

  • Barock mit Wow-Effekt: die Dreifaltigkeitskirche Kappl setzt als Startpunkt gleich einmal ein Ausrufezeichen. Baumeister Dientzenhofer wollte die Dreieinigkeit von Gottvater, Sohn und Heiligem Geist veranschaulichen - und schuf gleichzeitig eine perfekte Symbiose von Glaube, Architektur und Natur.
  • Mit der Klosterstadt Waldsassen betrittst du die Wiege des Stiftlands. Lass die barocke Stiftsbasilika und den Bibliothekssaal auf dich wirken - und spüre einen Hauch von Ewigkeit...
  • Das Sibyllenbad ist nach der mittelalterlichen Seherin Michalda Weis, bekannt als Sibylle von Prag, benannt. Wer weiß, vielleicht kannst auch du beim Entspannen in der Wellnesslandschaft und im Badetempel deinen weiteren (Wander-)Weg vorhersehen?

 

Etappe 2:

  • Fachwerk kennt jeder, das ist klar - aber nur rund um Neualbenreuth und Mähring gibt es das spezielle Egerländer Fachwerk, unter anderem zu erkennen an den Strahlen des "Sonnensymbols", das viele Hofeinfahrten ziert - wie oft kannst du es entdecken?
  • Zugegeben, der größte ist er nicht - unser kleiner Wasserfall bei Altmugl. Aber wetten, dass auch du ihn irgendwie einfach zauberhaft findest?

 

Etappe 3:

  • Den kleinsten und den größten Perlmuttknopf der Welt - und die Geschichte, wie Bärnau zur Knopfstadt wurde, gibt es im Deutschen Knopfmuseum.
  • Mittelalter, aber richtig und zum Anfassen: der Geschichtspark und das ArcheoCentrum lassen die bayerisch-böhmische Geschichte vom 8. bis zum 14. Jahrhundert wieder aufleben.

 

Etappe 4:

  • Wie wäre es mal mit Laserbiathlon? Teste deine Treffsicherheit im Ganzjahres-Freizeitgebiet Silberhütte am Fuß des 901 m hohen Entenbühl - und komm im Winter gleich nochmal zurück, zum Langlaufen und Winterwandern.
  • Nurtschweg-Wanderer waren schon immer Grenzgänger. Mach auch du einen Abstecher ins Böhmische und nutze den uralten Grenzübergang Kreuzstein, um den Panorama-Aussichtsturm auf dem Havran (894 m, Großer Rabenberg) zu erklimmen. Am Schellenberg gelangst du wieder zurück auf den Nurtschweg.
  • Kuriose Granitfelsen wie der Brotlaib und eine Burgruine, die diese Laune der Natur gleich mal als Fundament nutzte - doch verpasse vor lauter Staunen nicht den Blick von der Aussichtsplattform am Schellenberg!
  • Mach mal Pause an der Alten Mühle Gehenhammer, lausche dem Klappern des Wasserrads und gönn dir eine Stärkung in der Brotzeitstube oder auf der Terrasse (geöffnet Mi + Fr-So).

 

Etappe 5:

  • Die Waldquellen des Sulzbergs speisen den kristallklaren Badesee in der Freizeitanlage Bäckeröd im Grenzmarkt Waidhaus - so erfrischt läufst du die nächsten Kilometer wie von selbst. 
  • Am Ulrichsberg ist es Zeit für dich, einmal innezuhalten - das Wallfahrtskirchlein St. Ulrich auf dem Berg bei Burkhardsrieth ist der ideale Ort dafür.
  • Was macht eine Wanderung perfekt? Richtig, eine frische Halbe regionales Bier. Im Grenzmarkt Eslarn wäre da der Zoigl (Öffnungszeiten der Zoiglstube laut Zoiglkalender beachten!) - und wenn du mehr Hintergründe zum Oberpfälzer Kultbier wissen willst, kannst du deine Bierkenntnisse im Biererlebnis Kommunbrauhaus vertiefen. [FRAGE AN NEW: Wie viel Sinn macht es, das Biererlebnis zu nennen - hat ja keine Öffnungszeiten, oder?]

 

Etappe 6:

  • Vorhang auf für die Walderlebnisbühne am Fuß des Stückbergs! Der Wildpark und die reizvolle Natur spielen ihre Rolle täglich und kostenlos nur für dich allein.
  • Im verlassenen Dorf Bügellohe spürst du noch die Auswirkungen des Eisernen Vorhangs. Hier an der Grenze erfährst du im Dokumentationsgebäude, was der Zweite Weltkrieg für Menschen wie dich und mich bedeutete - und dass grenzenloses Wandern alles andere als selbstverständlich ist...
  • Hoch hinaus kommst du auf dem Böhmerwaldaussichtsturm beim Weingartenfels (898 m) - während des Kalten Krieges oft die einzige Möglichkeit, einen Blick ins Nachbarland zu werfen - heute einfach ein grenzenloses Naturschauspiel.
  • Brauchst du etwas Kleingeld für die Reisekasse und deine nächste Wanderung? Vielleicht findest du ja den sagenhaften Goldschatz unter den Trümmern der Ruine Reichenstein.
  • Wo sich Arnika und Besenheide gute Nacht sagen: das Naturdenkmal und Geotop Hochfels steht als markige Felsrippe mitten in der Heidelandschaft. Welcher Künstler außer der Natur hätte das so passend arrangieren können?

 

Etappe 7:

  • Noch einmal ab ins frische Nass: der Freizeit- und Badesee Perlsee bei Waldmünchen - und gegen müde Wanderer-Beine ist auf dem Kräutererlebnispfad bestimmt ein Kraut gewachsen.
  • Im Juli und August solltest du dir rechtzeitig Karten für die Trenck-Festspiele in Waldmünchen sichern - wir wollen ja nicht, dass du etwas verpasst!

 

Jede Reise muss einmal zu Ende gehen - denn sonst kann man keine neue Wanderung beginnen. Hier endet also der Nurtschweg für dich - aber nur diesmal, wenn du willst...