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Eisenbarth-Steig

Auf den Spuren des berühmten Sohnes
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Legende

Übersicht

  • Standort:Oberviechtach
  • Schwierigkeitsgrad:leicht
  • Streckenlänge:6,7 km
  • Dauer:01:30 h
  • Höhenmeter:186 m
  • Toureninfo: PDF

Tourbeschreibung:


Der berühmteste Sohn der Stadt Oberviechtach, Doktor Johann Andreas Eisenbarth, wurde vor über 350 Jahren hier geboren. Mit dem beliebten Wanderweg präsentiert sich dessen Heimat von ihrer schönsten Seite.
Der knapp 7 km lange Eisenbarth-Steig beginnt bei der Pfarrkirche „St. Johannes der Täufer“. Der Bayerisch-Böhmische Freundschaftsweg führt den Wanderer hinaus ins Grüne. Kurz nach der Dreibogenbrücke am Gibacht führt der Wanderweg hoch bis zum Wald. Er zweigt rechts ab und führt auf einen herrlichen Waldweg. Die Bäume lichten sich und es bietet sich ein traumhafter Blick auf die einst mächtige Burg Haus Murach, die majestätisch auf einem Granitkegel thront. Hinweis: Wer die Burg mit herrlichem Panoramablick über den Oberpfälzer Wald besichtigen möchte, muss vorher den Schlüssel beim Burgwart, HsNr. 58, abholen. Der Weg führt zur idyllisch gelegenen Ortschaft Obermurach. Im Ort ist an einem Gebäude „Tafernwirtschaft“ zu lesen, ein Begriff aus dem Mittelalter, der die Verpflichtung, Gäste zu bewirten und auch zur Übernachtung aufzunehmen, anzeigt.
Über den schmucken Dorfplatz mit imposantem Brunnen (die Löwen weisen auf die Herrschaft der Wittelsbacher hin), Dorfkreuz und historischem Glockenturm geht es den Burgberg hinauf. Am Berg angekommen führt der Weg gemütlich rund um die Burg herum. Die bemoosten Steinblöcke sind Relikte aus der Zeit des Niedergangs der Burg. Der Qualitätswanderweg „Goldsteig“ wird nun zum Weggefährten. Weiter geht der Weg bergab und bietet nochmals einen Blick zur Burganlage. Der Weg kreuzt den Bayerisch-Böhmischen Freundschaftsweg, auf dem früher die Dampfloks schnauften. Wer möchte, kann einen Abstecher zur romantisch gelegenen Walpurgis-Kapelle unternehmen, die über eine schöne Kreuzwegstation zu erreichen ist (Kapelle nicht zugänglich). Nun geht es stetig bergauf durch den Wald des „Mehlbügel“. Oben angekommen zweigt der Wanderweg rechts ab und folgen dem Höhenweg bis zur Abzweigung des ruhigen Landsträßchens und rechts talabwärts. Vor dem Wanderer liegt das liebliche Oberviechtacher Becken und der Blick schweift zur imposanten Burganlage. Im Tal sind ein Marterl und ein Sühnekreuz stumme Zeugen einer längst vergangen Zeit. Der Weg zweigt links ab und jetzt es ist nur noch ein kurzes Stück bis zum Ausgangspunkt. Zum Abschluss sollten Sie sich das Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum nicht entgehen lassen (geöffnet: Di./Do./So.) und anschließend eine gemütliche Einkehr im Café „Eisenbarth“ genießen mit herrlichem Freisitz direkt unter dem prächtigen Figurenmaibaum am Marktplatz. Alljährlich findet das Doktor-Eisenbarth-Festspiel statt (Premiere: Fronleichnam).

Autor
Tourismuszentrale Oberpfälzer Wald
Tourismuszentrale Oberpfälzer Wald
Quelle
Tourismuszentrum Oberfälzer Wald, Landkreis Schwandorf
Zuletzt geändert am 12.01.2017 15:45:51