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Blick vom Havran - Panorama über das Grüne Dach Europas, © Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald / Thomas Kujat

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4 Ausflugsziele im Herbst

Bunter Oberpfälzer Wald

Blätterrauschen: Besuchen Sie den Geschichtspark Bärnau-Tachov, spazieren Sie durch das Naturschutzgebiet Doost oder blicken Sie vom Naturdenkmal Hochfels weit über die herbstliche Landschaft!

Sie sind auch ein absoluter Herbstfan und können gar nicht genug bekommen von den leuchtenden Farben, in denen der Oberpfälzer Wald erstrahlt? Dann nichts wie raus! Wir haben die 4 schönsten Ausflugsziele für Ihren herbstlichen Tagesausflug im Oberpfälzer Wald zusammengestellt: 

 

1. Naturschutzgebiet Doost

Über Stock und Stein geht es im ältesten Naturschutzgebiet der Oberpfalz! In der Nähe von Floß im Ortsteil Diepoldsreuth liegt ein wenig versteckt, zwischen dem Campingplatz Gollwitzerweiher und Ritzlersreuth, das Felsenmeer des Naturschutzgebiets Doost. Bereits 1937 wurde es zum ersten Naturschutzgebiet der Oberpfalz ernannt. Wegen seiner idyllischen Lage und der mächtigen Granitblöcke im Lauf des Girnitzbächleins und an den flachen Talhängen ist er ein gern besuchtes Ausflugsziel. Bizarre Gesteinsformationen mit riesigen Granitfelsengruppen und das sagenumwobene „Teufelsbutterfass“ verleihen dem Doost seine idyllisch-mystische Stimmung. „Ruhe finden auf Flosser Wegen“ so lautet das Motto des Findling-Weges, der zum Teil durch das Naturschutzgebiet führt. Der Findling ist ein Besinnungsweg, der auf 8 Kilometern mit 12 Themenstationen Inspiration und Raum zum Nachdenken, Reflektieren, Meditieren und Entspannen geben soll; Gelegenheit zu entschleunigen, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. Steinerne Wegweiser-Findlinge helfen unterwegs beim Zurechtfinden.

 

2. Geschichtspark Bärnau-Tachov

Der Geschichtspark ist mit rund 30 rekonstruierten Gebäuden aus dem Mittelalter das größte Museum seiner Art im deutschsprachigen Raum. In vier Siedlungsgruppen sind z. B. ein slawisches Langhaus, eine Turmhügelburg mit dazugehörigen Wohn- und Nebengebäuden sowie eine große Herberge aus dem 9. – 14. Jahrhundert n. Chr. zu besichtigen. Damit zeigt der Geschichtspark in einzigartiger Weise die historische Entwicklung einer Region, die vom Zusammenwachsen der bayrischen Bevölkerung mit den slawischen Siedlern geprägt ist. Vor allem bei den verschiedenen Veranstaltungen vermitteln Darsteller einen lebendigen Eindruck vom damaligen Alltag. Geschichte zum Greifen nah – im wahrsten Sinne des Wortes. Wie wohnten die Menschen vor mehr als 1000 Jahren, wie arbeiteten sie, was aßen sie? Wie entwickelten sich Kleidung und Wohnung von 800 bis 1300 n. Chr.? Begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise und erleben Sie es selbst! Öffnungszeiten: Di – So, FT: 10:00 – 18:00 Uhr, letzter Einlass: 17:00 Uhr.

 

3. Naturdenkmal Hochfels

Diese markante Felsformation mit einer seltenen Flora im Schönseer Land bei Stadlern gehört zu Bayerns 100 schönsten Geotopen. 10 Hektar umfasst das Gebiet um das Naturdenkmal. Der Hochfels prägt als markant herausragende Felsrippe, bestehend aus "Cordierit-Silimanit-Gneis", das umliegende Gelände. Regelrechte Blockfelder und Einzelblöcke bilden zusammen mit der Heidevegetation diese reizvolle Landschaft. Während sich die meisten Gneiskuppen der Umgebung im Wald befinden, bietet der Hochfels durch seine freie Lage und die umgebenden Blockheiden ein besonderes Landschaftserlebnis. Um die offene Landschaft zu erhalten, ist das Gebiet als Naturdenkmal geschützt und wird aufwändig gepflegt. Der Wanderparkplatz am Hochfels, wo sich auch ein schöner Kinderspielplatz befindet, ist außerdem der Ausgangspunkt für viele Wanderungen wie z. B. zur Burgruine Reichenstein, zum Böhmerwaldaussichtsturm oder zur Bügellohe. Vom Hochfels aus hat man einen beeindruckenden Panoramablick über das Schönseer Land an der Grenze zum Nachbarland Tschechien. Tipp: Grenz-Erlebnisrunde

 

4. Himmelsleiter

Die kleine MUSS-Tour für jeden Besucher der Stadt Tirschenreuth beginnt am Parkplatz Waldnaabaue (Ende Kornbühlstraße) und ist gut 4 km lang. Durch das sumpfige Wagnerholz führt der barrierefreie Wanderweg hinaus in das Land der tausend Teiche und die Tirschenreuther Teichpfanne. Erdacht vom renommierten Tirschenreuther Architekturbüro Brückner&Brückner empfängt der Aussichtsturm Himmelsleiter die Wanderer. Die Konstruktion der Himmelsleiter mit ihren schlanken Stahlstützen verspricht einerseits maximale Transparenz zur Landschaft, andererseits durch die treppenförmige, archaische Gesamtform das einmalige Aussichtserlebnis: Ein Farbenmeer! Von rot zu gelb zu grün zu ockerbraun glitzert jedes Teichwasser in einer anderen Farbe der Sonne entgegen. Aus der Vogelperspektive zeigt sich die Wasserlandschaft, die seit 1000 Jahren die Karpfenregion in der Oberpfalz prägt. Wer die Teichwelt am Boden erkunden möchte, dem sei eine kleine Zusatzschleife (2 km) wärmstens empfohlen! Die Zusatzstrecke ist ab der Himmelsleiter ausgeschildert. Zurück führt der Weg zunächst wieder via Himmelsleiter, dann in die Nadelwälder am Kornbühl und zum Ausgangsparkplatz. Tipp: Wer im Herbst im Oberpfälzer Wald ist, sollte unbedingt den Oberpfälzer Karpfen probieren!

 

Weitere Tipps für Ihren Herbstausflug im Oberpfälzer Wald:

Und weil es wirklich schwer ist sich zu entscheiden, fügen wir noch ein paar Tipps hinzu:

 

Wir wünschen Ihnen traumhafte Herbsttage!

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