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Alle Einträge für: Burgen
| 93133 Burglengenfeld |
| Burg Lengenfeld |
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Dem 28 m hohen Burgturm der größten Burganlage der Oberpfalz liegt Burglengenfeld zu Füßen. Ein Rundblick, der Seinesgleichen sucht: Vom romantischen Naabtal bis nach Kallmünz. Größte, sorgfältig restaurierte Burganlage der Oberpfalz. Burgfried, Sinzenhofer-/Friedrichsturm, Pulverturm, Burgmauer und große Wohn-, Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude beherrschen das Ensemble. "Tag des offenen Burgtores" in den Sommermonaten (meist 2. So, Burgführungen, Kräutergarten nach Hildegard von Bingen), Besichtigungen und Burgführungen ganzjährig für Gruppen möglich. Infos auch über Touristinfo Burglengenfeld. Preis: Erwachsene 2,- €, Kinder 1,- €.
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Öffnungszeiten: Mai - Okt. i.d.R. jeden 2. So Führung 10.00 und 15.00 Uhr
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| 93133 Burglengenfeld |
| Burgruine Kallmünz |
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Weitere Infos: Die strategisch günstig gelegene und weitläufige Burganlage vermittelt einen imposanten Einblick in die Zeiten, als Burgen dem Schutz und der Wehr dienten. Eine erste urkundliche Nennung der Burg ist aus dem Jahr 1329 bekannt. Heute noch erhalten sind ein Teil des Tores im Norden, die Mauern der Kapelle und des Pallas sowie der Burgfried. Die Burgruine kann ohne Eintritt ganzjährig besucht werden. Besichtigungen und Burgführungen ab 25 Personen nach Vereinbarung.
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Öffnungszeiten: ganzjährig
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| 92542 Dieterskirchen |
| Burgstall Warberg |
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Weitere Infos: Bei der Betrachtung des Burggeländes fällt besonders seine Ausdehnung auf (50 m breit, 150 m lang). Ebenso eindrucksvoll: Schuttkegel zweier Türme. Durch archäologische Grabungen wurde ein Schichtwasserbrunngen aus dem 12. Jahrhundert sowie ein Stück einer salisch-staufischen Burgmauer sichtbar. Die weitere Bebauung läßt sich nur noch erahnen, da die Mauerzüge fast vollständig von Versturzmaterial und Humus überdeckt sind. Die Burg wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts (vermutlich 1266-1270) zerstört und geschleift (= die Mauern wurden niedergerissen).
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| 92696 Flossenbürg |
| Burgruine Flossenbürg (Hohenstaufenfeste) aus dem 12. Jh. |
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Weitere Infos: Flossenbürg, eine der schönsten Burgruinen der Oberpfalz. Sie liegt auf einem 732 m hohen Granitfelsen mit weitem Blick ins Land. Unter Graf Berengar von Sulzbach wurde sie um 1100 errichtet und erlebte viele Besitzerwechsel, so befand sie sich auch im Besitz von Kaiser Friedrich Barbarossa. Im 30jährigen Krieg wurde die ehemalige Hohenstaufenfeste zerstört und nicht wieder aufgebaut. Vor einigen Jahren wurden größere Ausgrabungen durchgeführt, die die vollen Ausmaße der Burg deutlich machen. Alljährlich findet Ende Juli im Burghof das Burgfest mit Auftritt der historischen Burgwehr statt.
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| 92697 Georgenberg |
| Burgruine Schellenberg, erbaut 1347 |
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Weitere Infos: Die "Burgruine Schellenberg" ist mit 826 m ü. d. M. die höchste Erhebung im Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab. Im Jahr 1038 wurde das Gebiet um den Schellenberg durch Herzog Bretislav mit Choden besiedelt. Namen wie "Kotenschlag" oder "Kotenbrunnen" erinnern noch an diese Zeit.
| Im Jahr 1347 ließ Kaiser Ludwig der Bayer die Burg Schellenberg, die damals noch den Namen "Lug ins Land" trug, gegen Einfälle aus Böhmen erbauen. Am 12. Juli 1498 wurde die Burg unter der Führung des Hauptmanns Konrad von Wirsberg, der in den Diensten des Markgrafen von Brandenburg stand, erstürmt. Zum Einsatz kamen dabei 80 Reiter, 2.500 Fuhrknechte und sechs Büchsen. Bei der Erstürmung wurde die Burg Schellenberg teilweise zerstört. Ihren Besitzer, Ritter Moritz von Guttenberg, nahm man gefangen. Die Burg wurde nicht mehr aufgebaut. |
| 1965 verließ der dort 1833 geborene Nikolaus Gschwindler, im Volksmund der "Schellenberg-Niggl" genannt, als letzter Bewohner das Burggelände und zog zusammen mit seiner Ehefrau nach Gehenhammer. Dort verstarb er am 09. August 1910. |
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| 92705 Leuchtenberg |
| Burg Leuchtenberg - Größte Burganlage der Oberpfalz aus dem 12. Jh. |
| Lingl Franz und Rita |
| Tel: 09659 785 oder 0175 3341263 |
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Die auch als Akropolis der Oberpfalz bezeichnete Burganlage überragt weithin sichtbar den Markt Leuchtenberg und den Oberpfälzer Wald. An der Ostmarkstraße (B 22) nahe der Kreuzung mit der BAB 6 gelegen, ist die 1124 erstmals erwähnte Burg Leuchtenberg eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region.
Gegründet vom bedeutendsten Adelsgeschlecht der Oberpfalz, den Landgrafen von Leuchtenberg, war sie lange die beherrschende Burg der Region, ehe das Landgrafengeschlecht ausstarb. Nach dem 1714 beginnenden Verfall und einem längeren Dornröschenschlaf ist die Anlage mit dem für seine Fernsicht bekannten Bergfried, dem Rittersaal und der Burgkapelle heute gut gepflegt. Vor allem in den Sommermonaten ist wieder Leben eingekehrt.
Als die meistbesuchte Festspielburg Ostbayerns wird sie anlässlich der Burgfestspiele - www.stadtbuehne.de -alljährlich zwischen Juni und September von fast 30.000 Theatergästen besucht. Burgführungen finden regelmäßig statt.
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Öffnungszeiten: 01. April bis 31. Oktober Dienstag - Sonntag 9.30 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr Juni/Juli wegen Festspielsaison: Sa 9.30 - 14.00 Uhr, So 9.30 - 14.00 Uhr und 16.00 - 17.00 Uhr
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| 93149 Nittenau |
| Burgruine Stockenfels |
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Weitere Infos: Die Burgruine Stockenfels bei Marienthal ist eine der drei Burgen des Magischen Geisterdreiecks im Regental, zu dem auch die Burgen Stefling und Hof gehören. Die Raubritterburg Stockenfels, hoch über dem Regental thronend, ist wegen ihrer Sage allnächtlich büßender Bierpanscher weit über die Grenzen von Nittenau hinaus bekannt. Tag des offenen Burgtores in den Sommermonaten (meist 1. Sonntag im Monat), Burgführungen durch den Geisterkastellan, verschiedene Programme. Besichtigungen und Burgführungen ganzjährig für Gruppen möglich.
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Auskunft: Ansprechpartner: Touristikbüro Hauptstraße 14 93149 Nittenau Tel: 09436/9027-33 Fax: 09436/9027-32 E-Mail: touristik@nittenau.de Internet: www.nittenau.de
Franz Joseph Vohburger Robert-Schumann-Straße 4 93133 Burglengenfeld Tel. 0171/9567153 oder 09471/5980 Fax 09471/807028
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Öffnungszeiten: von Mai bis Oktober, in der Regel jeden1. Sonntag des Monats von 10.00 - 17.00 Uhr
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| 93149 Nittenau |
| Burg Hof am Regen |
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Weitere Infos: Eckpunkt des "magischen Geisterdreiecks" im Regental. Besichtigungen/Burgführungen n. Anm. Infostelle im Torhaus der Burg frei zugänglich, Burgführungen nach fertig gestellter Renovierung.
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Öffnungszeiten: Infostelle im Torhaus der Burg ganzjährig geöffnet von 09.00 - 19.00 Uhr
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| 93149 Nittenau |
| Schloss/Burg Stefling |
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Weitere Infos: Die zweite der drei Burgen des Magischen Geisterdreiecks im Regental. Das erste Mal wird Stefling im Jahr 996 erwähnt. Aus der Entstehungszeit stammt der Rumpf eines Bergfrieds. Die Blütezeit der Burg war im 11. und 12. Jahrhundert. Die heutigen Gebäude wurden 1748 auf den romanischen Mauern errichtet. Das Schloss befindet sich heute in Privatbesitz und kann nach vorheriger Anmeldung im Touristikbüro (Tel. 09436 / 902733) besichtigt werden.
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Öffnungszeiten: Besichtigung nach vorheriger Anmeldung im Touristikbüro (Tel. 09436 / 902733) möglich.
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| 92526 Oberviechtach |
| Burgruine Haus Murach |
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Burgruine Haus Murach
Die imposante Burgruine des hochgelegenen Ortes Obermurach beherrscht das südwestliche Blickfeld der Stadt. Der Name Murach wird 1110 erstmals urkundlich erwähnt. Von der einstigen mächtigen Festung mit ihrer strategischen Bedeutung auf einer Bergkuppe ist nur noch eine Ruine erhalten, die dem Freistaat Bayern gehört.
Erbaut wurde die Burg von den Grafen von Sulzbach. Nach dem Aussterben der männlichen Linie im 12. Jahrhundert gelangte die Festung durch Heirat an die bedeutenden Grafen von Ortenburg, deren Erinnerung unter anderem im Oberviechtacher Ortenburg-Gymnasium fortlebt. Nach Erbstreitigkeiten der Ortenburger kam ihr Besitz im 13. Jahrhundert an den Wittelsbacher Herzog Ludwig von Oberbayern, der Burg und Amt Murach mit seinen Dienstleuten besetzte. In dem in der bayerischen Geschichte bedeutenden Hausvertrag von Pavia der Wittelsbacher fiel Murach 1329 zusammen mit dem Großteil der Besitzungen im Nordgau an die Pfälzische Linie der Wittelsbacher, von der es 300 Jahre später (1628) unter Kurfürst Maximilian I. an die bayerische Linie zurückkam. Die Wehrhaftigkeit der Festung bewies sich in den Hussitenkriegen von 1419 bis 1436, als Murach allen Anstürmen standhielt.
Im Rahmen der bayerischen Gebiets- und Verwaltungsreform zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden Amt und Pfleggericht Murach 1803 nach Neunburg vorm Wald verlegt und die Burg an einen Privatmann verkauft. Ab dieser Zeit benutzte man das Bauwerk als billigen Steinbruch; die Witterungseinflüsse trieben den Verfall zudem voran. Erst nach der Errichtung des Landgerichts in Oberviechtach kaufte der Staat 1844 die Ruine zurück und sorgte für eine notdürftige Konservierung. Das heutige Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum zeigt die Burg Murach in einer Rekonstruktion - gefertigt von dem Arzt Dr. Hasenbach -, die den Eindruck von dem einstigen, imposanten Bauwerk vermittelt.
Seit dem 13. Jahrhundert taucht für Murach in den Quellen immer wieder die Benennung "Haus" auf, die sich im Volksmund bis heute als Bezeichnung für die Ortschaft Obermurach gehalten hat. Bezogen auf die Burg verrät dieser Begriff die Nutzung als Wohnburg oder Schloss.
Der Bergfried, wohl nicht vor 1250 erbaut, ist bis heute der am besten erhaltene Teil der Anlage. Der etwa 20 Meter hohe Turm weist eine Aussichtsplattform auf und bietet dem Besucher einen herrlichen Rundblick weit ins Land hinaus. Relativ gut bewahrt sind auch noch Reste der äußeren Ringmauer und der inneren Zwischenmauer mit dem Zugang zum oberen Burghof. Palas, Kapelle und Verlies sind nur noch in den Grundfesten erkennbar.
Der Bergfried kann besichtigt werden; der Schlüssel ist beim Burgwart Karl Senft, Obermurach 58, Telefon: 09671 / 22 84, erhältlich.
Jährlich am ersten Sonntag im August findet das "Hauserner Burgfest" statt. Nähere Informationen hierzu sind im "Burgensommer Oberpfälzer Wald" enthalten.
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Öffnungszeiten: Ganzjährig zugänglich. Schlüssel beim Burgwart Karl Senft, Obermurach 58, Tel. 09671 / 22 84 erhältlich.
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| 92711 Parkstein |
| Burgreste auf dem Basaltkegel aus dem 11. Jh. |
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Auf dem Hohen Parkstein, dem als Landmarke das Naabbecken überragenden 594 m hohen Basaltkegel, thronte vermutlich schon seit der Jahrtausendwende eine stolze Burg. Erstmals wurde sie 1052 erwähnt, als Herzog Konrad von Bayern die im Besitz des Bischofs Gebhard von Regensburg befindliche Burg niederbrennen ließ. Ende des 11. Jhs. wurde sie durch Kaiser Heinrich IV. wieder aufgebaut und wechselte häufig den Besitzer. So erwarb sie im Jahr 1188 Kaiser Friedrich Barbarossa, um ein wichtiges Bindeglied zwischen der Reichsstadt Nürnberg und der Kaiserpfalz Eger zu schaffen. |
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Auch Kaiser Karl IV. nutzte sie zur Sicherung seiner Goldenen Straße. Die auch im 30jährigen Krieg uneinnehmbare Burganlage verfiel später, der gleichnamige Ort am Fuße des Basaltkegels blieb aber noch bis 1806 Verwaltungs- und Landrichtersitz.
Vor einigen Jahren hat der Markt Parkstein die mächtigen Mauern der Anlage freigelegt und soweit möglich saniert. Der heute von einem Bergkirchlein gekrönte "Schönste Basaltkegel Europas" bietet einen einmaligen Rundblick weit über den Oberpfälzer Wald hinaus. Da die Zufahrt bis zum Fuß der steilen Basaltwand möglich ist, ist der Parkstein heute eines der beliebtesten Ausflugsziele der Oberpfalz. In jüngster Zeit wird der Platz unter der Basaltwand auch als Freilichtbühne (siehe Freilichttheater) genutzt. |
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Öffnungszeiten: Jederzeit frei zugänglich
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| 92447 Schwarzhofen |
| Burgruine Zangenstein |
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Weitere Infos: Die Burg wurde etwa um 1360 erbaut. Noch zu sehen ist der Kanal durch den Burgfels (um die Schwarzach durchzuleiten), ein Teil der Burg als Ruine und die Schlosskapelle, die nach 1680 erbaut wurde und noch ihre ursprüngliche Gestalt besitzt.Besichtigung nach Vereinbarung (Tel. 09675/561 oder 289).
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| 92549 Stadlern |
| Ruine Reichenstein |
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Weitere Infos: Die Ruine Reichenstein ist geheimnisumwittert. Weiße Frauen geistern herum und unter den Trümmern der Burg liegt ein Goldschatz. Ruine nicht begehbar, Wanderweg mit Markierungsnummer 1 (Schönseer Burgenweg, 14 km) führt vorbei.
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Öffnungszeiten: ganzjährig
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| 92552 Teunz |
| Burgstall Wildstein |
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Weitere Infos:
Ein herrliches Wanderziel direkt am Qualitätsweg "Goldsteig" ist der Burgstall Wildstein. Es handelt sich um eine spätmittelalterliche Burganlage bei welcher durch archäologische Grabungen ein Stück der Ringmauer sowie ein Schalenturm aus dem 15. Jahrhundert freigelegt und restauriert wurden. Vom Hauptfelsen kann man hier einen herrlichen Ausblick weit über den Oberpfälzer Wald genießen. Parkplätze befinden sich ca. 500 Meter unterhalb des Burgstalls.
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| 92554 Thanstein |
| Burgruine Thanstein |
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Weithin sichtbar ist der freistehende, runde Bergfried aus Granitbruchsteinen und Quadern. Der Blick vom Turm reicht bis in den Böhmerwald im Osten, im Nordosten ist der Frauenstein zu sehen. Südöstlich Arber und Osser im Bayerischen Wald, im Süden der Schwarzwihrberg.
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Auskunft: Ansprechpartner: Tourist-Information Schrannenplatz 3 92431 Neunburg v. Wald Tel: 09672/9208-421 Fax: 09672/9208-466 E-Mail: tourist-info.stadt@neunburg.de Internet: www.thanstein.de
Gasthaus Träxler 92431 Thanstein Tel. 09676/430 Tel. 09676/430
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Öffnungszeiten: Ganzjährig geöffnet. Der Schlüssel kann beim Gasthaus Träxler abgeholt werden (siehe Auskunft).
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| 92555 Trausnitz |
| Burg Trausnitz |
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Weitere Infos: Geschichte der Burg Trausnitz
Schon vor mehr als 1200 Jahren war in der Gegend des heuten "Trausnitz" eine dörfliche Ansiedlung. Wegen der Gefahr von Überfällen durch die räuberischen Awaren, einem Reitervolk aus dem Osten, erbauten die Dorfbewohner des damals vermutlich als Sachsenkirchen oder -hausen bekannten Dorfs im 8. Jahrhundert (um 794) den noch heute in der Dorfmitte, erhaltenen Sachsenturm. Eine Fluchtburg und das älteste, wehrhafte Gebäude in der Gegend. Im Erdgeschoss wurde das Vieh gehalten. Auf die erste Zwischendecke stapelte man die Vorräte und im zweiten Zwischengeschoss wurden Frauen und Kinder geschützt. Die wehrhaften Männer wachten auf dem flachen Dach bis die Feinde wieder abgezogen.
Da die Bevölkerung beständig wuchs, erbaute man im 13. Jahrhundert die Burg, die im Jahre 1261 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Fluchtburg war so sicher, dass sie dem Dorf Trausnitz - "Traust dich nicht" - ihren neuen Namen gab. Das starke, nur durch die Eingangspforte zu passierende Mauerwerk mit den wenigen und kleinen Fensteröffnungen nach außen - meist noch sehr hoch über dem Boden - ließ Reitervölkern, die keine Brech- und Steigwerkzeuge mit sich führen konnten, keine Chance einer Erstürmung.
Die Burg bot ausreichend große Lagermöglichkeiten für Vorräte und Vieh sowie ein Obergeschoss für den Aufenthalt der Dorfbevölkerung. Der Turm, auch Bergfried genannt, konnte als letzte Fluchtmöglichkeit nur aus den Räumen des Obergeschosses über die damals lose auf den Steinen aufgelegte Brücke erreicht werden, die man einfach hinter sich in den Burghof warf. Im Mauerwerk des Bergfrieds eingebaute Nieschen, die nur von innen erkannbar sind, dienten dem Durchbruch aus dem Turm, sobald die Gefahr wieder vorbei war.
Zwischen den Jahren 1322 - 1325 stand die Burg im Mittelpunkt deutscher Geschichte. Nach dem Tod des alten Königs Heinrich VII. wählte die Versammlung der Fürsten des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nationen einen neuen König. Die Wahl fiel unentschieden aus. Sowohl Ludwig IV., genannt der Baier, als auch sein Cousin Friedrich III., der Schöne, von Österreich waren gewählt. Obwohl gemeinsam aufgewachsen, entbrannte ein erbitterter Konkurrenzkampf zwischen den beiden, der am 28. September 1322 in die berühmte Schlacht bei Ampfing in Niederbayern mündete. Ludwig der Bayer besiegte Friedrich den Schönen und nahm ihn gefangen. Er brachte ihn ins abgelegene Trausnitz, wo damals sein getreuer Ritter Weigand von Stein herrschte. Friedrich der Schöne, ein Habsburger, wurde in das Turmzimmer gebracht und an vier stabilen in den Ecken der Decke eingemauerten Ketten an Händen und Füßen angeschmiedet, so dass er gerade bi zu den vier Turmfenstern gelangen konnte. 1325 gelang es den Beichtvätern der beiden Gegner, eine Versöhnung in die Wege zu leiten. Friedrich der Schöne, an Leib und Seele gebrochen, verzichtete auf das Regieren und der Wittelsbacher Ludwig der Bayer beendete die Gefangenschaft. In der neben dem Sachsenturm erbauten Pfarrkirche, die seither als Versöhnungskapelle bezeichnet wird, knieten die Vettern vor dem Altar nieder und versöhnten sich am 13. März 1325. Beiden führten den Titel "König", aber Friedrich zog sich als todkranker Mann nach Österreich zurück. 1330 starb er. Ludwig der Baier regierte bis 1346 als deutscher Kaiser.
Die Burg Trausnitz hatte bis vor ca. 400 Jahren die verschiedensten Ritter und Adeligen als Besitzer und Herren. Lange waren dies die Grafen Zenger von Zangenstein, deren Wappen auf die wirtschaftliche Bedeutung der Oberpfalz, als "Ruhrgebiet des Mittelalters", verweist. Im Jahr 1830 kaufte König Ludwig I. die Burg, die noch heute im Eigentum des Freistaats Bayern steht.
Bereist nach dem 2. Weltkrieg wurde in der Burg ein Erholungsheim für Kinder und Jugendliche eingerichtet. In den 60er Jahren übernahm das Deutsche Jugendwerk die Trägerschaft. 1997 erfolgte, in Zusammenarbeit des Freistaates Bayern, der Gemeinde Trausnitz und des deutschen Jugendwerks eine Totalrestaurierung der Burg sowie die Erweiterung der Jugendherberge auf das umliegende Gelände und das benachbarte Feldschlössl.
Heute befindet sich in der neu sanierten Burg eine Jugendherberge mit ganz besonderem Ambiente und speziellen Ritterangeboten. Aber auch zahlreiche weitere Angebote zum Erleben der wilden Naturlandschaft des Pfreimdtals samt Stausee bietet die Jugendherberge an. Besichtigungen und Burgführungen ab 10 Personen.
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| 95679 Waldershof |
| Ruine Weißenstein |
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Weitere Infos: im Steinwald Bergfried 12. Jahrhundert: Die Ruine wurde in den letzten Jahren umfangreich rekonstruiert
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| 92557 Weiding bei Oberviechtach |
| Burgruine Frauenstein |
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Weitere Infos: Von der im Mittelalter auf dem Frauenstein (875 m) thronenden Burg sind nur noch Mauerreste vorhanden. Bei der Burg steht das sog. Zahnwehkreuz. Ein Splitter davon befreit von Zahnschmerzen. Der Schönseer Burgenweg Nr. 1 verbindet die beiden Burgen Frauenstein und Reichenstein.
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| 92533 Wernberg-Köblitz |
| Burg Wernberg |
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Lage: Landkreis Schwandorf - Markt Wernberg-Köblitz. Die malerische und gut erhaltene Burg Wernberg liegt auf einem in das Naabtal vorgeschobenen, nach drei Seiten steil abfallenden Bergrücken, der nach Norden hin vom Schilternbach eingegrenzt wird. Die Burg ist von einem Ringgraben mit beeindruckender Tiefe und Breite umgeben, der Aushub wurde außen als Wall aufgeschüttet. Vor der Burg befindet sich ein dreiseitiger, landwirtschaftlich genutzter Hof, der offensichtlich als Vorburg und Burggut gedient hat.
Geschichte: Über den Bau und die älteste Geschichte der Burg sind leider nur lückenhafte Angaben vorhanden. Man vermutet, dass die Landgrafen von Leuchtenberg lange Zeit Eigentümer der Burg waren. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahr 1280. In diesem Jahr erwarb Konrad von Paulsdorf die Burg von zwei adeligen Luiginbergern - verkaufte sie allerdings bereits im Jahr 1281 weiter an das Geschlecht der Familie Nothaft. Im Jahr 1401 wird die von Heinrich Nothaft errichtete Kapelle zur St. Georg-Kapelle konsekriert. Von 1530 bis zum Tod von Max Adam - dem letzten Landgrafen von Leuchtenberg - war die Burg in den Besitz der Leuchtenberger. Die anschließend häufig wechselnden Besitzer der Burg ließen diese immer mehr verfallen. 1714 kam Burg Wernberg in den Besitz von Bayern. Bis 1803 war sie oberpfälzisches Pfleggericht. Der Freistaat Bayern verkaufte die Burg an Hauptmann Peritzhoff. Nach mehreren Besitzerwechseln erwarb 1919 Graf von Schall-Riaucour die Feste und restaurierte verschiedene Gebäude. 1992 erwarb schließlich die Marktgemeinde Wernberg-Köblitz die Burg Wernberg und restaurierte sie zusammen mit der Firma Conrad Electronic zum Hotel mit Restaurantbetrieb. Die Familie Conrad pachtete die Burg auf 99 Jahre. Nach rund sechs Jahren Planung, Bauarbeiten und Restauration (35 Mio. DM Bausumme) eröffnete im Jahr 1999 das Hotel Burg Wernberg.
Baustil: Im Grunde romanischer Baustil. Das Bild der Anlage prägen vor allem späte Bauten aus Gotik und Renaissance.
Heute: In den robusten und authentischen Burgmauern der Burg Wernberg befindet sich heute das Hotel Burg Wernberg mit meisterlicher Küche. Vielfältige Veranstaltungen - von Hochzeiten in der Burgkapelle bis zu Sommerkonzerten im Burggraben - bereichern das Angebot der Region. Unterhalb der Burg befindet sich heute das von dem italienischem Designer Michele De Lucchi errichtete "Gedankengebäude", welches für Tagungen genutzt wird. Weitere Informationen unter www.burg-wernberg.de.
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Öffnungszeiten: Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Burg Wernberg um ein Hotel mit Restaurantbetrieb und Tagungen handelt.
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| 92670 Windischeschenbach |
| Burg Neuhaus (14. Jh.), Waldnaabtalmuseum |
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Weitere Infos:
Die auf steilem Fels über dem Tal der Waldnaab thronende Burg wurde um 1300 von Landgraf Ulrich von Leuchtenberg als Jagdschloss erbaut. Die noch weitgehend erhaltene Burganlage ist heute im Besitz der Stadt Windischeschenbach und wird großteils als Heimatmuseum (mit jährlich wechselnden Sonderausstellungen - betreut durch den Oberpfälzer Waldverein, Zweigverein Windischeschenbach-Neuhaus) genutzt. Zu Füßen des 23 m hohen runden Bergfrieds, der wegen seiner Form im Volksmund "Butterfassturm" genannt wird, finden jedes Jahr im Juli Freilichttheater-Aufführungen statt.
Gleich nebenan im restaurierten Zehenthof der Burg, dem Schafferhof, ist eine für den Ort und vor allem den Ortsteil Neuhaus typische Zoiglwirtschaft zu finden, in der auch regelmäßig musikalisch-kulturelle Events stattfinden.
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Öffnungszeiten: Ostermontag - 31. Oktober, Sonntag/Feiertage 14.00 - 18.00 Uhr
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Alle Einträge für: Schlösser
| 92681 Erbendorf |
| Barockes Hammerherrenschloss in Grötschenreuth |
| Tourist-Info |
| 92681 Erbendorf |
| Tel: 09682 921022 |
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Weitere Infos: Das barocke Hammerherrenschloss in Grötschenreuth, ein Walmdachbau mit Glockentürmchen stammt aus dem 17./18. Jh. und wurde 1804 umgebaut. Die Putzgliederung erfolgt durch Pilaster auf hohen Sockeln mit Streifenrustika und Gurtbändern. Aus dem Schloss stammt die Mutter des Komponisten Max Reger. Das Schloss ist in Privatbesitz.
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| 95478 Kemnath |
| Ehemaliges Hammerschloss in Kaibitz |
| Tourist-Info |
| 95478 Kemnath |
| Tel: 09642 70713 |
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Weitere Infos: Das ehemalige Hammerschloss in Kaibitz südlich von Kemnath ist ein Bau mit dreigeschossigem Hauptbau mit Mansarddach und zweigeschossigen Seitenflügeln mit Walmdächern. Das Bauwerk wurde 1629 als "schön gebauter Sitz mit Wassergraben umgeben" beschrieben, der 1795 erneuert wurde. Die im Mittelportal von 1795 genannte Hausherrin Amalia Lochnerin von Hüttenbach geb. Gräfin von Holnstein aus Baiern wurde angeblich wegen ungebührlichen Verhaltens hierher in die Provinz verheiratet. Im Jahre 1945 war hier für einige Zeit das Archiv von Gerhart Hauptmann eingelagert. Der Dichter war mit dem damaligen Besitzer, dem Schriftsteller und Drehbuchautor Erich Ebermayer, befreundet gewesen. Das Schloss ist heute in Privatbesitz.
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| 95692 Konnersreuth |
| Ehemaliges Schloss Fockenfeld |
| 95692 Konnersreuth |
| Tel: 09632 921110 |
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Weitere Infos: Das ehemalige Schloss Fockenfeld wurde zwischen 1750 und 1770 vom Klosterbaumeister Philipp Muttone errichtet. Die frühere Grangie (Kornhof) des Klosters war bis 1468 stiftischer Gerichtsbesitz und wurde ab 1750 zu einer Sommerresidenz der Waldsassener Äbte umgebaut. Das Gebäude wird heute als Salesianum für Spätberufene genutzt. Monatlich finden im Schloss Konzerte statt.
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| 92706 Luhe-Wildenau |
| Schloss Unterwildenau mit Schlosskapelle, Akanthusaltar (Privatbesitz) |
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Weitere Infos:
Die Schlosskapelle St. Laurentius in Unterwildenau befindet sich derzeit im Privatbesitz und beherbergt einen Akanthusaltar von 1705
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| 92709 Moosbach |
| Schlossanlage Burgtreswitz (13. Jh.), Heimatmuseum mit Jagd- und Fischereimuseum, Info-Stelle des Naturparks Nördlicher Oberpfälzer Wald |
| Burgtreswitz |
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Weitere Infos:
Als Burg Treswitz vermutlich im 12. Jh. von den Grafen von Sulzbach erbaut, 1218 erstmals urkundlich erwähnt und 1272 von den Wittelsbachern übernommen, wurde die mittelalterliche Burganlage im 30-jährigen Krieg von kaiserlichen Truppen weitgehend niedergebrannt. In der Folgezeit wurde die Anlage als Schloss wieder aufgebaut und als Pflegamtssitz genutzt. Nach Übernahme aus Privatbesitz durch den Markt Moosbach wurden die Gebäudlichkeiten weitgehend saniert. Sie werden vor allem für die jährlich wiederkehrenden Theateraufführungen und für Konzerte genutzt. Regelmäßige Schlossführungen, verschiedene Feste und eine museale Nutzung (Heimatmuseum in der ehem. Amtsstube des Pflegers und Jagd- und Fischereimuseum) sorgen für reges Leben in den alten Mauern.
Neu: Info-Stelle des Naturparks Nördlicher Oberpfälzer Wald mit Dauerausstellung
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Öffnungszeiten: Mai bis September Sonntags 14.00 - 16.00 Uhr, zu Veranstaltungen und nach Vereinbarung
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| 92660 Neustadt a. d. Waldnaab |
| Altes und Neues Schloss der Lobkowitzer mit Barockgarten |
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Weitere Infos: Der Stadtplatz der Kreisstadt wird dominiert von den beiden Schlossbauten, die an die fast 250 Jahre dauernde Herrschaft der Lobkowitzer erinnern. Das dreigeschossige Alte Schloss, eine der bedeutendsten spätgotischen Profanbauten der Region, wurde ab dem 17 Jh. von den böhmischen Fürsten von Lobkowitz als Residenz genutzt. 1698 beaurtragen sie Antonio della Porta mit dem Bau des Neuen Schlosses. Von dem dreiflügelig geplanten Bau wurde nur der linke Flügel ausgeführt, da die Lobkowitzer nach Böhmen zurückkehrten. Als sie 1806 ihr Fürstentum an das Königreich Bayern verkauften, wurde das Schloss Sitz des Landrichters. Bis heute werden beide Bauten als Verwaltungsgebäude (Landratsamt) genutzt. Künstlerisch wertvoll sid die Deckengemälde im 2. Stock des Barockschlosses, wie der 17-teilige, das Apostolische Glaubensbekenntnis darstellende Bilderzyklus in der ehemaligen Kapelle. Dort und in den Foyers des Alten Sclosses finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt. Beide Schlösser wurden zwischenzeitlich aufwändig restauriert. Auf der Rückseite des Ensembles wurd ein kleiner Barockgarten angelegt.
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| 93149 Nittenau |
| Schloss/Burg Stefling |
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Weitere Infos: Die zweite der drei Burgen des Magischen Geisterdreiecks im Regental. Das erste Mal wird Stefling im Jahr 996 erwähnt. Aus der Entstehungszeit stammt der Rumpf eines Bergfrieds. Die Blütezeit der Burg war im 11. und 12. Jahrhundert. Die heutigen Gebäude wurden 1748 auf den romanischen Mauern errichtet. Das Schloss befindet sich heute in Privatbesitz und kann nach vorheriger Anmeldung im Touristikbüro (Tel. 09436 / 902733) besichtigt werden.
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Öffnungszeiten: Besichtigung nach vorheriger Anmeldung im Touristikbüro (Tel. 09436 / 902733) möglich.
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| 93149 Nittenau |
| Schloss Bodenstein |
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Weitere Infos: Das Schloss Bodenstein liegt auf dem Plateau auf der linken Regenseite. Der dreigeschossige Bau umschließt einen kleinen Innenhof, von dem aus eine einfache Burgkapelle erreichbar ist. Eine zweijochige, steinerne Brücke über den ehemaligen Burggraben trennt das Schloßgebäude vom weitläufigen Gutshof. Das Schloss befindet sich heute im Privatbesitz und kann daher nicht besichtigt werden.
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Öffnungszeiten: Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und kann daher derzeit leider nicht besichtigt werden.
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| 92690 Pressath |
| Hammerschloss |
| Dießfurt |
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Weitere Infos: Neues Schloss (1544), sog. Altes Schloss, turmartiger Bau mit Maßwerk-Eckerker (1526) (Privatbesitz)
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| 92521 Schwarzenfeld |
| Schloss Schwarzenfeld |
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Weitere Infos: 1890 - 92 vom Architekten Julius Hofmann im Stil des Historismus umgebaut und vergrößert. 1995 kauften es Privatinvestoren und bauten die Schlossruine in ein Tagungshotel mit Schlosscafé um.
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| 92648 Vohenstrauß |
| Schloss Friedrichsburg |
| Internet: www.friedrichsburg.de |
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Weitere Infos:
Das stattliche fünftürmige Renaissanceschloss ist das Wahrzeichen der Stadt Vohenstrauß, dem Hauptort im Naturparkland Oberpfälzer Wald.
Der dreigeschossige Kastenbau mit steilem Satteldach und umstellt von fünf markanten Rundtürmen mit Spitzhelmen, zählt zu den bemerkenswertesten Schlossbauten der Oberpfalz. Das 1586 bis 1593 von Pfalzgraf Friedrich erbaute Schloss, dessen Giebel mit den schönen Zinnen weithin sichtbar ist, wurde lange als Verwaltungssitz, zuletzt als Landratsamt genutzt. Heute finden in dem Gebäude kulturelle Veranstaltungen, speziell Konzerte und Aufführungen der Stadtbühne Vohenstrauß statt. www.stadtbuehne.de
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Öffnungszeiten: Zu Veranstaltungen und nach Vereinbarung
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